Für Architekten

Ein Drittel aller Einbrüche scheitert bereits an vorhandener Sicherungstechnik. Dennoch findet Einbruchschutz in der Bauplanung zu wenig Berücksichtigung. Darauf weisen die Verbände der Sicherheitswirtschaft und die Polizei hin. Weniger als 1% der in einem Jahr fertig gestellten Einfamilienhäuser verfügen über das notwendige Minimum an Einbruch- oder Brandschutz.

Ein Basis-Sicherheitspaket für ein Einfamilienhaus kostet je nach Größe des Hauses nur zwischen 2.000,00 und 3.000,00 € mehr. Umfassenden Schutz bietet darüber hinaus eine einfache Alarmanlage, die Einbrüche, Rauch oder Gas meldet und deren Signal an den anwesenden oder abwesenden Besitzer oder an einen Sicherheitsdienstleister weitergeleitet werden kann.

Am einfachsten und kostengünstigsten ist ein Sicherheitssystem, wenn es bereits mit dem Haus oder Objekt eingeplant wird. Die meisten Sicherungen lassen sich aber auch danach mit ein wenig Mehraufwand nachträglich einbauen. Wird die Anschaffung elektronischer Sicherungstechnik für einen späteren Zeitpunkt geplant, sollte zumindest in der Rohbauphase an die benötigte Verkabelung gedacht werden.

Ob in der Bauplanung oder für die Nachrüstung - effektiver Einbruchschutz bedarf Fachwissen und Erfahrung. Der Einbau von Sicherheitstechnik sollte immer durch einen anerkannten Facherrichter erfolgen, denn eine fehlerhafte Projektierung und Installation macht die hochwertigsten Vorrichtungen wirkungslos.

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